Physio - Taping

Physio – Taping wird vor allem eingesetzt zur Behandlung des akuten und chronischen Schmerzzustandes am Bewegungsapparat. Ebenso bei verschiedenen inneren Erkrankungen. Im Freizeit- und Leistungssport hat sich Physio-Taping sehr bewährt, da es eingesetzt werden kann bevor Beschwerden auftreten.

Was bedeutet „Taping"
Das Wort „tape" heißt übersetzt Band bzw. Klebeband.
Das Tape ist in seiner Längsrichtung dehnbar, ein wenig existiert die Dehnbarkeit auch in der Querrichtung. Das Tape wird mit einer bestimmten Technik über Muskel- oder Gelenkzonen geklebt. Werden der Muskel oder das Gelenk nun bewegt, verschiebt sich die Haut unter dem angebrachten Tape. Somit kommt es zu einer kontinuierlichen Verschiebung der Haut gegen die Unterhaut und zu einer permanenten Stimulation der darunter liegenden Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenken. Die Stimulation bewirkt eine Stoffwechselaktivierung und unterstützt den natürlichen Lymphfluss. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und in ihrer Wirksamkeit unterstützt
GESUNDEN durch BEWEGUNG
und nicht durch Ruhigstellung.

Wann kann Physio-Taping eingesetzt werden?

Bewährt bei akuten und chronischen Schmerzzuständen.
Hier nur einige Beschwerdebilder:
Gelenkschmerzen und Gelenkergüssen
Muskelzerrungen und Muskelkater
Muskelverspannungen
Rückenschmerzen
Schmerzen im Bereich der Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule
Nackenschmerzen
Schulterschmerzen
Hüft- und Knieschmerzen
Ellenbogen- und Handgelenkschmerzen
Schmerzen im Bereich des Sprunggelenks, der Achillessehne und des Fersensporns

Aber auch bei internistischen Beschwerden ( Beschwerden aus dem Inneren heraus) liegen gute Erfahrungen vor.
Das wären zum Beispiel:
Bauchschmerzen
Menstruationsbeschwerden (Regelschmerzen)
Verdauungsbeschwerden
chronische Verstopfung oder Durchfall 

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