Physiotherapie
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Küch-Wesemann

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Wärmetherapie

Die Wärmetherapie ist eine sehr alte Therapieform und ist in der Physiotherapie und dem Freizeit- und Leistungssport nicht mehr wegzudenken.

Wärme sorgt für einen heilenden Effekt. Mit Hilfe von unterschiedlichen Wärmeträgern wird die Durchblutung gesteigert, der Stoffwechselprozess gefördert und somit das Gewebe entspannt. Wärme hat einen hohen therapeutischen Nutzen und daher hat die Wärmetherapie in der Physiotherapie einen hohen Stellenwert.

Wärmeträger:

  • Rotlicht
  • Heiße Rolle
  • Fango
  • Moorpackung
  • Wärmelampe
  • Wärmekissen

 

Wann wird Wärme eingesetzt?

Wärme wird immer dann eingesetzt, wenn eine gesteigerte Durchblutung des betroffenen Gewebes zur Genesung sinnvoll ist.

 

Die Wärmetherapie kann zum Beispiel angewendet werden bei:

    • zur Entspannung
    • akuten und chronischen Schmerzen, deren Ursache eine Muskelverspannung ist
    • Arthrose (Handgelenke, Fingergelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke, Wirbelsäule)
    • muskulären Verspannungen
    • Kopfschmerzen
    • Verletzungen, bei denen Bänder, Sehnen, Faszien, Kapseln oder Muskeln verletzt wurden
    • nach körperlicher Beanspruchung zur schnelleren Regeneration
    • bei nervöser Unruhe und Erregungszuständen zur Entspannung
    • Herabsetzung des Muskeltonus bei Muskelhartspann
    • Linderung von chronischen Schmerzen
    • Kopfschmerzen
    • Schulter- Nackenverspannungen
    • Rückenschmerzen